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Unfall Erkrankung
Haushaltshilfe – eine antragspflichtige Leistung Grundsätzlich ist es so, dass eine Haushaltshilfe bei Krankheit oder auch nach einem Unfall bei der entsprechenden Krankenkasse beantragt werden muss. Die Krankenkassen stellen zum Teil auch Hilfskräfte zur Verfügung. In dem Fall kümmert der Versicherer sich auch um die Prüfung der Qualität der Dienstleistung und schließt die notwendigen Verträge ab. Der Versicherte kann sich selbstverständlich auch selbst darum kümmern, dass er eine Haushaltshilfe bekommt. Antragsformulare erhält man bei den Krankenkassen. Kosten Komplett zuzahlungsfrei ist die von den Krankenkassen gestellte Hilfe nicht. Gesetzlich Versicherte über 18 Jahre müssen in der Regel je Kalendertag, an dem sie die Haushaltshilfe in Anspruch nehmen, eine Zuzahlung leisten. Die Höhe der Zuzahlung beträgt zehn Prozent der täglichen Kosten und variiert somit zwischen den Krankenkassen. Der Tagessatz liegt bei mindestens fünf Euro und höchstens zehn Euro. Wie einzelne Krankenkassen die Zuzahlung zu den Kosten für Haushaltshilfen genau handhaben, sollte man mit dem jeweiligen Versicherer abklären. Bei Selbstbeschaffung einer Hilfe werden übliche Kosten als Maßstab genommen und entsprechend erstattet. Für Verwandte und Verschwägerte Haushaltshilfen bis zum zweiten Grad, gibt es lediglich eine Erstattung der Fahrtkosten und des Verdienstausfalls. Der Ausfall muss vom Arbeitgeber bestätigt werden. Privatversicherte können im Krankheitsfall keine bezahlten Kräfte im Haushalt in Anspruch nehmen.

Haushaltshilfe bei Krankheit oder Unfall

Gesetzlich Krankenversicherte haben laut §38 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch in bestimmten Fällen Anspruch auf eine Haushaltshilfe, die Arbeiten im Haushalt wie z.B. Waschen, Bügeln, Kochen etc. und auch die Betreuung von Kindern während der Dauer der Krankheit, der Kur oder der medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen, übernimmt. Welche Voraussetzungen schreibt das Gesetz vor? Die gesetzliche Regelung zur Übernahme der Haushaltshilfe tritt in Kraft, wenn in der Familie mindestens ein Kind, das das zwölfte Lebensjahr noch nicht erreicht hat oder ein behindertes Kind, das auf Hilfe angewiesen ist, lebt. Zudem tritt diese ausschließlich in Kraft, wenn kein anderes Haushaltsmitglied die Arbeiten übernehmen kann.
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Gesetzlich Krankenversicherte haben laut §38 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch in bestimmten Fällen Anspruch auf eine Haushaltshilfe, die Arbeiten im Haushalt wie z.B. Waschen, Bügeln, Kochen etc. und auch die Betreuung von Kindern während der Dauer der Krankheit, der Kur oder der medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen, übernimmt. Welche Voraussetzungen schreibt das Gesetz vor? Die gesetzliche Regelung zur Übernahme der Haushaltshilfe tritt in Kraft, wenn in der Familie mindestens ein Kind, das das zwölfte Lebensjahr noch nicht erreicht hat oder ein  behindertes Kind, das auf Hilfe angewiesen ist, lebt. Zudem tritt diese ausschließlich in Kraft, wenn kein anderes Haushaltsmitglied die Arbeiten übernehmen kann. Haushaltshilfe – eine antragspflichtige Leistung Grundsätzlich ist es so, dass eine Haushaltshilfe bei Krankheit oder auch nach einem Unfall bei der entsprechenden Krankenkasse beantragt werden muss. Die Krankenkassen stellen zum Teil auch Hilfskräfte zur Verfügung. In dem Fall kümmert der Versicherer sich auch um die Prüfung der Qualität der Dienstleistung und schließt die notwendigen Verträge ab. Der Versicherte kann sich selbstverständlich auch selbst darum kümmern, dass er eine Haushaltshilfe bekommt. Antragsformulare erhält man bei den Krankenkassen. Kosten Komplett zuzahlungsfrei ist die von den Krankenkassen gestellte Hilfe nicht. Gesetzlich Versicherte über 18 Jahre müssen in der Regel je Kalendertag, an dem sie die Haushaltshilfe in Anspruch nehmen, eine Zuzahlung leisten. Die Höhe der Zuzahlung beträgt zehn Prozent der täglichen Kosten und variiert somit zwischen den Krankenkassen. Der Tagessatz liegt bei mindestens fünf Euro und höchstens zehn Euro. Wie einzelne Krankenkassen die Zuzahlung zu den Kosten für Haushaltshilfen genau handhaben, sollte man mit dem jeweiligen Versicherer abklären. Bei Selbstbeschaffung einer Hilfe werden übliche Kosten als Maßstab genommen und entsprechend erstattet. Für Verwandte und Verschwägerte Haushaltshilfen bis zum zweiten Grad, gibt es lediglich eine Erstattung der Fahrtkosten und des Verdienstausfalls. Der Ausfall muss vom Arbeitgeber bestätigt werden. Privatversicherte können im Krankheitsfall keine bezahlten Kräfte im Haushalt in Anspruch nehmen.
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